.: Karlsbande Ultras :.
 
Spielberichte 11.03.14

21. Spieltag
Sa. 01.02.2014
SC Verl - Alemannia Aachen 0:2

Nach der Niederlage gegen den Tabellenführer in der letzten Woche, ging es am 21. Spieltag in Richtung Ostwestfalen. Genauer gesagt in die Metropole Verl. Dort leben sage und schreibe 25.000 Menschen. Das heutige Spiel wollten jedoch nur 865 zahlende Zuschauer sehen. Ca. 600 davon trugen die Farben Schwarz und Gelb. Die für Regionalliga-Verhältnisse lange Fahrt von 2,5 Std hatte man schnell und unkompliziert hinter sich gebracht. Am kleinen aber feinen Stadion an der Poststrasse angekommen, wurde noch einige Zeit auf dem Parkplatz verbracht, da man sehr pünktlich angekommen war. Nachdem man auch die Kontrollen der sichtbar nervösen Ordner hinter sich gebracht hatte, ging es auf die Sitzplatztribüne. Man hatte sich vor dem Spiel bereits dazu entschieden, da der Stehplatzbereich des Gästeblocks lediglich 3 Stufen bietet. Dort wäre ein Aufhängen der Zaunfahnen ohne Sichtbehinderung für die komplette Kurve nicht möglich gewesen. Unserem Aufruf folgte der Großteil des Aachener Anhangs. So versammelten sich ca. 500 der Anwesenden 600 Öcher auf der Sitzplatztribüne. Die drei Euro mehr pro Karte waren es auf jeden Fall wert. So sang man sich bereits vor dem Spiel in ordentlicher Lautstärke warm. Vor dem Einlaufen der Mannschaften, wurde in der Aachener Kurve zusammen mit der kompletten Mannschaft, einem verstorbenen Öcher mit einer Schweigeminute gedacht. Zu diesem Anlass richtete einer seiner Wegbegleiter einige Bewegende Worte an alle. Ein Dank geht auch an die Verantwortlichen des SC Verl, die diese Schweigeminute möglich machten.
"Mach et jut Ante"

Zum Einlaufen der Teams, gab es ein nettes Intro bestehend aus zahlreichen Doppelhaltern und einigen Schwenkern. Das Spiel ging recht verhalten los. So kamen beide Seiten zu kaum Torchancen. Zwar war es ein Kampfbetontes Spiel, jedoch ohne wirklich Highlights in der ersten Hälfte. Der Beginn der zweiten Hälfte ähnlich mau. Nach 68 Spielminuten durfte ein Spieler von Verl nach einer Tätlichkeit vorzeitig duschen gehen. Daraufhin drückte unser Team sofort auf einen Treffer. Dieser gelang nur zwei Minuten nach dem Platzverweis durch Opper. Der Jubel unter dem Dach kannte keine Grenzen. Nur fünf Minuten später durfte der nächste Verler den Platz verlassen. So durfte man eine Viertelstunde mit zwei Mann in Überzahl spielen. Powerplay nennt man das im Eishockey. Kurz vor dem Schlusspfiff erhöhte Strjuic die Führung, so dass man nicht mehr zittern musste. Nach dem Abpfiff ging dann eine Party los, wie man Sie diese Saison noch nicht erleben durfte.
Generell kann man von einem der besten Auftritte der Aachener Szene in dieser Regionalligasaison sprechen. Dass solch ein Spiel das Highlight der laufenden Saison werden würde, hätte so wohl niemand gedacht. Bereits von Anfang an, stimmte der komplette Block mit in die Gesänge ein und steigerte sich immer weiter in diese hinein. Gänsehautmomente inklusive. Der Torjubel nach dem Führungstreffer ist kaum in Worte zu fassen. Während der Block sich in einen Rausch gesungen hatte, fiel dieser zum genau passenden Zeitpunkt. Selten hatte man einen solch emotionalen und langanhaltenden Torjubel. Danach ging die Party bis zum zweiten Treffer in der Nachspielzeit weiter. Nach Abpfiff wurde ordentlich mit der Mannschaft gefeiert. Zwar stellten sich die nervösen Ordner bei dieser noch als Spielverderber raus, jedoch ließ man sich die gute Laune dadurch nicht verderben. Nachdem das zahlreiche Material verstaut war, ging es raus zu unseren Ausgesperrten Freunden, die das heutige Spiel vom Zaun aus verfolgen konnten. Für Sie sicherlich mal eine nette Alternative zu der alle zwei Wochen wiederkehrenden Kneipensuche im Stadionumfeld. So ging es gut gelaunt auf die kurzweilige Rückfahrt in die Kaiserstadt. 
Sollte man nun in der kommenden Woche gegen den SV Lippstadt nachlegen, sieht die Welt doch wieder etwas freundlicher aus, als Fan der Alemannia. 

Karlsbande Ultras


20. Spieltag
Sa. 25.01.2013
Alemannia Aachen - Fortuna Köln 1:3

Nachdem der eigentliche Termin dem (Achtung Ironie) heftigen Winter zum Opfer gefallen war, durfte man bereits eine Woche vor den anderen Teams der Regionalliga West den Spielbetrieb wieder aufnehmen. Am 20. Spieltag war nun der Tabellenführer und Aufstiegsaspirant Nr. 1 aus der Stadt am Rhein zu Gast. Wie gewohnt traf sich der Großteil der aktiven Szene bereits früh am Tag im Umfeld des Stadions. Dort wurde die Zeit bis zum Anstoß mit Gesprächen und einem kühlen Getränk schnell überbrückt. Nachdem ein weiteres Mitglied seine Einstellung, des gegen ihn laufenden Verfahrens erhielt, schrumpfte die Sektion Stadionverbot um ein weiteres Mitglied. Willkommen zurück. Bleibt zu hoffen, dass der Rest bald folgt. So ging es nachdem unsere restlichen SV´ler verabschiedet wurden, hinein ins Stadion. Dort wurde heute neben den üblichen (nicht verbotenen) Szene-Fahnen eine neue Ultras-Fahne eingeweiht, die für das Mundloch passend angefertigt wurde..
Das Spiel startete denkbar schlecht. Bereits vier Minuten nach dem Anstoß lief man einem Rückstand hinterher, nachdem Kraus für die Fortuna getroffen hatte. Unser Team wirkte danach wie versteinert und bekam nur wenige Chancen auf einen Ausgleich. Anders die Fortuna. Nur 20 Min. nach der Führung konnte man den Vorsprung auf zwei Tore ausbauen. Und wie nicht anders zu erwarten, hieß der Torschütze Albert Streit, der erst kurz vor Rückrundenstart verpflichtet wurde. So ging es mit einem 0:2 Rückstand in die Halbzeitpause. Fünf Minuten nach Wiederanpfiff durfte Albert Streit sich nochmal ins Fäustchen lachen und zum 0:3 erhöhen. Damit war das Spiel bereits nach 50. Spielminuten zu Gunsten der Gäste entschieden. Lediglich der Ehrentreffer kurz vor Schluss von Moslehe war unserer Elf noch vergönnt. Leider konnte man bereits vor Spielbeginn mit einem solchen Spielverlauf rechnen.
Das heutige Top-Spiel der Regionalliga-West wollten sich 6700 Zuschauer im Stadion nicht entgehen lassen, was sich durchaus sehen lassen kann, wenn man die Zuschauerzahlen manches Zweitligisten anschaut. Die Stimmung wirkte an diesem Tag noch ein wenig verhalten. Zwar konnte in der zweiten Hälfte trotz hoffnungslosen Rückstand das ein oder andere Mal die Kurve zum singen animiert werden, dort ist aber noch viel Luft nach oben in den kommenden Heimspielen. Auf der anderen Seite des Stadions ein ähnliches Bild. Zwar schafften es überraschend viele Kölner rüber in die schönste Stadt der Welt, jedoch konnten diese sich bis auf ein paar Pöbeleien kein Gehör verschaffen. Also im Westen nichts Neues.
Nun sollte man kommende Woche in Verl einen Sieg einfahren um den Anschluss an das Tabellen-Mittelfeld nicht zu verlieren.

Karlsbande Ultras


Samstag, 07.12.2013
Alemannia Aachen - FC Schalke 04 II 1:2

5.100 Zuschauer (davon ca. 100 Schalker)

Nach zuletzt sieben Punkten aus drei Spielen, ging es am 19. Spieltag gegen die zweite Mannschaft von Schalke 04. Damit möglichst wenig Gästeanhang vor Ort sein konnte, wurde das Spiel auf diesen Samstag gelegt, da die erste Mannschaft der Schalker zu diesem Zeitpunkt in Erkelenz-Nord spielte. So ging es etwas weniger motiviert zum Treffpunkt. Nachdem man die glückliche Nachricht erhielt, dass eine wichtige Person der Gruppe nun auch wieder ins Stadion darf, steigerte sich die Stimmung bei allen Anwesenden. Eine Stunde vor Anstoß ging es also ins Stadion, um alle Fahnen an ihre angestammten Plätze zu bringen. Trotzdem sollen die immer noch zu Unrecht Ausgesperrten nicht unerwähnt bleiben. Eure Zeit wird auch wieder kommen. Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen waren, konnte es mit 15 Minuten Verspätung (der Bus der Schalker Mannschaft steckte noch im Stau) los gehen. Kurz vor Spielbeginn zeigte man noch ein kleines Spruchband für die wichtigste Person der Gruppe, die nach Einstellung ihres Verfahrens endlich wieder das Stadion betreten durfte: "Wilkommen zurück, Übacher!". Sofort von Beginn an merkte man unseren Mannen auf dem Platz an, dass sie die kleine Serie aus drei Spielen ohne Niederlage fortsetzen wollten. Dies gelang lange Zeit auch sehr gut, da die Mannschaft um jeden Ball kämpfte und damit den Schalker Bubis mehr als nur Parolie bieten konnte. Jedoch scheiterte eine Führung wieder mal an der grandiosen Chancenauswertung unseres Teams. Und wie das im Fussball so ist, nutzte ausgerechnet der Ex-Alemanne Leipertz in der 33. Spielminute eine der ersten Chancen der Schalker zur Gästeführung. Nur fünf Minuten später glich Lejan diese Führung jedoch wieder aus. Abermals Leipertz schoss in der 63. Minute die erneute Führung der Schalker und somit den entscheidenden Siegtreffer. Danach hatte man zwar noch ein paar Chancen auf den Ausgleich, konnte diese aber nicht nutzen. Somit reißt die kleine Serie sofort wieder und das letzte Spiel der Hinrunde ging verloren. Nicht unerwähnt sollte noch die grandiose Arroganz der Schalker Bubis bleiben. Diese verhielten sich teilweise, als ob sie mit der ersten Mannschaft gerade im Endspiel der Champions League stehen würden. Da kann man nur hoffen, dass keiner von ihnen den Durchbruch schafft und dann komplett abhebt. Die Stimmung war an diesem Tag mehr als durchwachsen. Nur sehr selten gelang es, andere Leidensgenossen auf der Süd zum Singen zu animieren. Augenscheinlich wird die Winterpause sehnsüchtig erwartet. Auf der Gegenseite war aus den oben beschriebenen Gründen nichts los. Lediglich 25 Blaue versammelten sich im geöffneten Gästeblock. Diese machten aber nicht weiter auf sich aufmerksam. Nun geht es in der nächsten Woche zuhause gegen die Fortuna aus Köln um die letzten Punkte, die in diesem Kalenderjahr vergeben werden.

Karlsbande Ultras 


Samstag, 30.11.2013
SG Wattenscheid 09 - Alemannia Aachen 0:3

1.427 Zuschauer (davon ca. 650 aus Aachen)

An diesem Samstag ging es für den Alemanniatross in das Lohrheidestadion nach Bochum-Wattenscheid. Etwas später als geplant machten sich die beiden Busse unserer Gruppe dann auf den Weg in den Pott. Die Fahrt verging trotz des tollen Navis vom Busfahrer wie im Fluge. Aufgrund dieses technischen Meisterstücks, welches alle 10 Minuten den Dienst quittierte, durfte man noch an einer Stadtrundfahrt durch die hässliche Stadt Essen beiwohnen. Trotzdem (oder eventuell deshalb?) kam man pünktlich und ohne Begleitung vom Wachschutz am Stadion an. Dort fand man dann ein Polizei-Aufgebot vor, als ob man zum großen Revierderby gefahren wäre. Ein wenig übertrieben das Ganze. Ohne terroristische Anschläge unsererseits ging es dann zusammen ins Rund. Vor den Toren mussten abermals einige Freunde zurückgelassen werden. Jedoch gab es auch etwas Positives. Man durfte vier unserer zu Unrecht ausgesperrten Brüder, nach der Aufhebung ihrer Stadionverbote wieder neben sich im Block begrüßen. Nachdem der Zaun ordentlich beflaggt wurde, konnte das Spiel starten.
Zum Einlauf der Manschaften präsentierte man noch folgendes Spruchband: "Trotz Hexenjagd seid ihr wieder da, der Rest von uns folgt bald, ist doch klar". Danach gab es noch ein kleines, aber feines Intro mit Doppelhaltern, die den Schriftzug KARLSBANDE inkl. Gruppenkopf zeigten. Damit begrüßte man nochmal die vier Brüder wieder in seinen Reihen und zeigte allen anderen, dass man die Karlsbande durch nichts zerstört.
Aufgrund der positiven letzten beiden Spiele machte man sich doch berechtigte Hoffnungen, hier etwas holen zu können. So passierte es dann glücklicherweise auch. Ein Tor von Marquet in der 12. Minute war der Startschuss für eine große Party. Durch zwei Treffer von Garcia in der 56. und 84. Minute konnte man einen in der Höhe doch unerwartet klaren Sieg einfahren. Die Stimmung wurde aufgrund des Spielverlaufs beflügelt. Von Beginn an wusste der Support der 650 mitgereisten Öcher zu gefallen. Durchgängig konnte man eine gute Laustärke verzeichnen. Nach dem zweiten Tor drehte der Block dann richtig am Rad. Hatte man auch lange genug auf so eine überzeugende Leistung auf dem Platz gewartet. Man hätte noch ein, zwei Tore mehr schießen können, jedoch hatte die Latte etwas dagegen. Sei es drum. Auch ein 1:0 hätte für die wichtigen drei Punkte gereicht. Die Gegenseite um die SZENE WAT blieb heute sehr blass. Bis auf ein, zwei leise Pöbeleinlagen, kam bei uns nichts an.
Nach dem Spiel ging es, nachdem man seine übrig gebliebenen Ausgeperrten wieder bei sich begrüßen durfte, recht zügig in die Busse. Eine feucht-fröhliche Rückfahrt konnte starten. Aufgrund der kurzen Distanz, erreichte man die geliebte Kaiserstadt bereits in den frühen Abendstunden. Da man den Sieg noch gebührend weiter feiern wollte, ging es für einen Teil der Gruppe noch auf den Weihnachtsmarkt und anschließend nah gelegenes Lokal. Dort ließ man den schönsten Fußballtag seit längerer Zeit gebührend ausklingen.

Karlsbande Ultras


Samstag, 16.11.2013
Alemannia Aachen - SSVg Velbert 2:1 

4.900 Zuschauer ( ca. 15 aus Velbert )

- erstes Spiel nach der Karlsbunker-Ära
- Treffen am Porta bzw. dem Stammlokal 
- am Eingang wurden Flyer zum von der IG geplantem "Weihnachtssingen" (durchaus bekannt durch einen der Hauptstadtvereine) verteilt 
- immer weniger bekannte Gesichter im Block, ganz schwach!
- kaum andere Besucher zum Anfeuern der Mannschaft zu bewegen 
- Support wie bei den meisten Heimspielen mit deutlich Luft nach oben 
- in der zweiten Halbzeit nur phasenweise passable Stimmung 
- sportlich wichtiger Sieg durch Tore von Garcia und Schumacher 
- kurz vor Ende wieder unnötig spannend gemacht und das 2 zu 1 zugelassen
- einige Chancen zum Ausgleich erfolgreich vereitelt 
- nach Spielende die wartende SVler wieder in Empfang genommen & den Abend in bekannten Lokali-täten ausklingen lassen 
- vielen Dank an die 5 anwesenden Kerkrader !!!


Samstag, 02.11.2013
Alemannia Aachen - Rot Weiß Oberhausen 0:2

Zuschauer 5.900 (350 Affen aus dem Zoo)

-diesmal beide Szenetreffs ganz gut besucht 
-Stadionverbotler schauten diesmal in der Stadt 
-Großteil der Alemannen ließ die Tribünen die ersten 19 Minuten leer um die Mannschaft mal aufzu-wecken ,das man hier alles geben muss .
-die Initiative ging nicht von uns aus, sondern von anderen Fanclubs, aber man beteiligte sich
- nach den 19 Minuten lag man bereits 0:1 hinten 
-Stimmung aufgrund der bisherigen Saison sehr schlecht ,die Leute haben einfach mal die Schauze voll 
-aus dem Zoo ca. 350 Affen angereist die trotz 2:0 Sieg aber auch keine Bäume ausrissen, da hatte man mehr erwartet!
-Spiel sang- und klanglos 0:2 verloren.
-nach dem Spiel gab´s zu allem Überfluss noch eine Ohrfeige eines Fans vom Sitzplatzbereich gegen den eigenen Torwart. Diese Aktion geht absolut gar nicht! Aber dass man daraus in der örtlichen Presse wieder die Randale des Jahrhunderts herzaubert ist mittlerweile mehr als peinlich
-zum ersten Mal laute „Schubert Raus“-Rufe des Aachener Publikums bei einem Heimspiel
-nach Spielende viele Rennereien im Stadionumfeld, einige Kutten machten wohl auch noch was Ärger am Gästeblock
-aber im Allgemeinen nichts weltbewegendes passiert


Samstag, 26.10.2013
FVM-Pokal 1. Runde
FC Inde Hahn - Alemannia Aachen 2:1
 
Zuschauer 2.500 (ca. 1.500 Alemannen) 

- Treffen ab morgens in einer Aachener Kneipe 
- Anreise per Linienbus mit knapp 50 Leuten 
- Fußmarsch vom Dorfkern hoch zum Stadion 
- Einlass ohne Probleme da alles erlaubt war 
- Sektion Stadionverbot heute fast komplett mit im Block da Hahn die Stadionverbote nicht übernommen hatte 
- leichte Probleme beim Aufhängen der Zaunfahnen da keine Werbung überhangen werden dufte
- Problem aber recht flott gelöst zu unseren Gunsten
- Intro zum Einlaufen mit vielen Doppelhaltern und Schwenkfahnen die leider nur etwas zu dicht bei-einander waren, sonst ein schickes Bild
- Support in den ersten Minuten sehr gut und emotional, tolles Gefühl mit den Ausgesperrten nochmal den Block zu rocken. Was man aber auch zugeben muss, je länger das Spiel lief, desto schlechter wurde die Unterstützung, was zwar auch an der Leistung der Mannschaft lag aber keine Entschuldigung sein kann und darf
- sportlich sollte es ein Drei-Klassen-Unterschied sein, wovon man aber heute nichts merkte
- Alemannia grottenschlecht und arrogant
- Hahn netzte Mitte der 1. HZ zum 1 zu 0 ein. 
- 2. Halbzeit dasselbe Bild, Hahn war besser und schoss sogar das 2 zu 0
- so langsam wurde von Seiten der Anhänger die Entlassung des Trainers gefordert 
- Kleinere Handgemenge und Schubsereien mit den übermütigen Ordnern 
- Alemannia kommt noch auf 2-1 ran, welches letzten Endes nur Ergebniskosmetik darstellt
- Abpfiff und einige versuchen auf den Platz zu kommen, wüste Beschimpfungen der Spieler. Forderung unsere Trikots mit unserem geliebten Wappen auszuziehen 
- Mannschaft verschanzt sich über 90min in der Kabine und kommt dann ohne Trainer raus um sich auf den Heimweg zu machen 
- Peter Schubert versucht sich still und heimlich zu verdrücken, stellt sich aber dann doch den wütenden Fans


Sonntag, 20.10.2013
Fortuna Düsseldorf II - Alemannia Aachen 1:0

Zuschauer 1.500 ( Ca. 1.100 aus Aachen ). 

- Anreise per Regionalbahn mit ca 80 Leuten 
- Stadtverbote für einen Großteil der SVler 
- 3 Stadtverbotler trotzdem dabei bis Neuss, wo sie den Tag verbrachten 
- Personalienkontrolle und Fotos von allen Zugfahrern aufgrund der Vorkommnisse in Essen. 
- Vom Hauptbahnhof per S-Bahn nach Flingern gebracht worden & von dort aus mit dem Bus zum Stadion 
- SVler ohne Stadtverbot am Stadion verabschiedet, sie konnten das Spiel in einer Kneipe verfolgen 
- Einlass relativ locker da alles an Material erlaubt war 
- Intro bestehend aus hunderten Schwarz Gelben Folien Fähnchen und dem SVler Schwenker 
- Support durchwachsen bis schlecht... 
- Heimseite nicht vorhanden da Fortuna zeitgleich in Ingolstadt spielte 
- sportlich wieder auf ganzer Linie versagt und 1:0 verloren 
- nach dem Spiel per Bus zum Hbf und ohne Vorkommnisse über Neuss nach Aachen 
- Tagesabschluss mit den Stadtverbotlern im Stammlokal


Samstag, 05.10.2013
Alemannia Aachen - Bayer Leverkusen II 2:0

Zuschauer 5.100 (ca 20 Gäste) 

- Heimspiel gegen eine langweilige 2. Vertretung 
- Treffpunkt ab morgens im Bunker 
- geschlossener Marsch zum Stadion 
- Verabschiedung der Stadionverbotler 
- Zum Einlaufen wurden ein paar Fahnen und Doppelhalter gezeigt. Aufgrund von Materialverbot mit KBU Bezug leider wieder nur die abgespeckte Variante 
- Support heute der beste in dieser Saison bei einen Heimspiel. Zwar noch Luft nach oben aber man steigert sich 
- Gegner nicht vorhanden 
- Spiel durch Kampf und Leidenschaft verdient mit 2-0 gewonnen. Etwas Luft nach unten verschafft 
- Nach Spielende Sachen zusammen gepackt und unsere Freunde mit SV wieder in Empfang genommen 
- Fußmarsch zurück zum Bunker ohne weitere Vorkommnisse 
- So schaut wohl der graue Alltag in Liga 4 aus


Dienstag, 01.10.2013 
SC Wiedenbrück - Alemannia Aachen 1:2

Zuschauer 600 (ca. 200 aus Aachen + 20x Sek.SV) 

- Anreise der Szene in 9er Bullis und mehreren Autos 
- erstes Spiel seit Wochen ohne Stadtverbote 
- Stadionverbotler mit 20 Leuten präsent 
- Gästeblock mit den üblichen Fahne beflaggt 
- zum Intro mehrere Schwenker & Doppelhalter 
- Sek. SV konnte das Spiel live sehen vom Parkplatz aus inkl. Fahne am Zaun 
- Support für einen Dienstagabend mehr als ok 
- auf der Heimseite keine Stimmung oder organisierte Szene auszumachen 
- sportlich lief alles wunderbar, Tore durch Moslehe zum 0-1 und Marquet zum 0-2
- Wiedenbrück kam zwar noch auf 1-2 ran, aber Alemannia brachte den Sieg über die Zeit 
- nach dem Spiel die SVler wieder in Empfang genommen und geschlossen zu den Autos / Bullis gelaufen 
- Rückfahrt ohne besondere Vorkommnisse


Samstag, 28.09.2013
Alemannia Aachen - Viktoria Köln 0:1

Zuschauer 4.800 (120 Kunden vom Rhein) 

-Heimspiel gegen das Mäzen-Produkt vom Rhein
-Szenetreff mäßig besucht vor dem Spiel 
-Support wie üblich bei einem Heimspiel 
-aufgrund des Materialverbots wieder nur die üblichen Dinger dabei
-Gästekunden mit 120 Leuten vor Ort. Außer ein paar Zaunfahnen nichts dabei. 
-mal wieder verloren & somit den Negativrekord von 2007 eingestellt
-Tagesabschluss in der Räumlichkeit bei ein paar Kaltgetränken 


Dienstag, 24.09.2013
Sportfreunde Siegen - Alemannia Aachen 3:0
 
Zuschauer: 2320 (ca. 300 aus Aachen)

-Anreise mit Autos und 9 Sitzern 
-dank zuvor ausgesprochenen Stadtverboten kleinster KBU-Haufen seit Gründung der Gruppe unterwegs
-nach verspäteter Ankunft am Stadion, dem Stau sei dank, lag man bereits wieder 1:0 zurück, das 2:0 für die Siegener folgte sofort
-unter den 300 Alemannen höchstens 40 Leute unserer Gruppe 
-heute merkte man extrem das man die unzähligen Stadionverbote und Stadtverbote nicht verkraften kann ,die Leute denen sonst kein Weg zu weit ist, durften nicht einmal mehr mitfahren
-unterirdische Leistung auf dem Platz und auf den Rängen 
-also ohne zu übertreiben der mit Abstand schlechteste Auftritt in der Geschichte unserer Gruppe 
-Siegen mit ca. 80-100 Leuten in ihrem Block, war nix besonderes aber dennoch bitter anzusehen, dass man so einer Clowngruppe heute absolut nichts entgegen zu setzen hatte
-wir können nur hoffen, dass sich die Mannschaft wieder fängt und auch zeitnah einige ausgesperrte Freunde wieder den Weg in die Blöcke finden dürfen
-Siegen noch mit einen Spruchband: „Lieber Sambablock als Faschomob!“
Sehen wir absolut genauso, waren ja viele Leute unserer Gruppe damals mit den Amateuren in Siegen und haben denen mal gezeigt wie man singt wenn das Geschehen auf dem Platz nicht ganz so wichtig ist.
Faschomob haben wir in Aachen eh keinen und Samba wird beim entsprechenden Spielverlauf auch heute noch von allen Aachener Anhängern getanzt. Dennoch danke für das Spruchband!
Nachdem Spiel nix weiter passiert und es ging mehr als frustriert in die schöne Kaiserstadt.


Donnerstag 19.09.2013
Alemannia Aachen - VfL Bochum II 0:1

Zuschauer 4.500 (20 Leute aus Bochum)

-vorgezogenes Heimspiel aufgrund einer Veranstaltung im Stadion am eigentlich Spieltag 
-aufgrund des Termins unter der Woche Minusrekord an Zuschauern 
-Treffpunkt der Szene dadurch auch nur sehr schwach besucht
-Gästefans mit 20 Leuten auf der Haupttribüne 
-Support passte sich dem Spiel an. 
-sportlich schwach verlor man wieder einmal mit 0-1
-zum ersten Mal Pfiffe diese Saison gegen das eigene Team 
-nach dem Spiel ging es geschlossen aus dem Block und zu den wartenden SV´lern


Samstag, 15.09.2013
Borussia Mönchengladbach II - Alemannia Aachen 5:0

Zuschauer: 2.840 (2.500 aus Aachen)

- Treffen am Aachener Hauptbahnhof
- dortige Verabschiedung von den vielen Stadtverbotlern, welche während des Spiels ein regionales Schwimmbad aufsuchten
- Zugfahrt ereignislos
- das Spiel ging mit einer desolaten Leistung 5 zu 0 verloren, ein absolutes Unding mit welcher Lustlo-sigkeit die Mannschaft agiert
- Stimmungstechnisch ging dadurch im Gästesektor natürlich die Leichtigkeit verloren
- auf Seiten der Bauern wenig los, da deren erste Mannschaft am selben Tag auswärts spielte
- nach Ankunft in Aachen Begrüßung der Stadtverbotler mit anschließendem gemeinsamen Schmaus in der Pontstraße


Samstag, 31.08.2013
Alemannia Aachen - Sportfreunde Lotte 1:2

Zuschauer: 7300 (davon 20 aus Lotte)

- wie immer traf man sich zeitig in der eigenen Räumlichkeit
- etwas später Verabschiedung von den SV´lern
- im Stadion dann eine frühe Führung durch Marquet (8. Minute)
- in der 2. Halbzeit kassierte man ein schnelles Gegentor nach einem Konter
- kurz vor Ende nutzte Lotte eine der letzten Chancen für die Entscheidung des Spiels (86. Minute) 
- die Stimmung auf der Süd entsprach mehr oder weniger dem Spielverlauf
- Lotte mit nur spärlichem Anhang und entsprechend gab’s natürlich nichts auf die Ohren 
- anschließender Ausklang des Spieltags im Szenetreff


Freitag, 23.08.2013 
Rot Weiß Essen - Alemannia Aachen 2:0

Zuschauer 11.600 (ca. 2.800 aus Aachen)


-500-600 Zugfahrer (viele alte Gesichter dabei)
-fast geschlossen alle im Mottoshirt
-Stadtverbot gegen den Großteil der Sv´ler
-Sv´ler stiegen in Duisburg aus und verbrachten den Tag am See
-Im Zug schon mehrere Personalienkontrollen
-Am Banhof gekesselt worden und Einzelkontrolle bei allen Zugfahrern
-Zwischenzeitlich immer wieder Pfefferspray- und Schlagstockeinsatz gegen den hinteren Teil der war-tenden Alemannia Fans
-Solidarisches Warten auf jeden einzelnen Fan
-Ankunft zur 40. Minute am Stadion
-wiederholte Einzelkontrolle durch die Polizei
-nach kurzer Zeit wurden die Stadiontore verschlossen und der Zutritt trotz gültiger Eintritskarte ver-weigert
-zur 80. Minute durften auch die restlichen 300 Fans ins Stadion
-Gästeblock total überfüllt
-Fluchttore durch Ketten und Kabelbinder verschlossen
-Stimmung schwankend wegen den Vorkomnissen
-auf der Heimseite gab´s eine Choreo und akzeptable Stimmung
-2:0 Niederlage
-Auf der Rückreise hielt sich die Staatsmacht zurück
-Sv´ler wurden aufgesammelt und pünktliche Ankunft in Aachen


Samstag 17.08.2013
Alemannia Aachen - 1. FC Köln II 2:1

Zuschauer 7.500 (davon 25 vom Rhein) 

- Erstes von vielen Spielen gegen eine unattraktive U23 Mannschaft
- Szene Treff mit relativ wenig Leuten, schade! 
- Am Mundloch heute zum ersten mal die "Ultras" DHs als Fahne umfunktioniert 
- Aufgrund des immer noch bestehendes Verbots von KBU Material bestand das Tifo nur aus einigen mittleren & dem SVler Schwenker 
- Support ging gut von den Lippen und in der 2. HZ konnte man ein sehr gute Lautstärke erreichen als der Rest der Kurve auch mit Einstieg in die Lieder
- Spiel verdient mit 2-1 gewonnen. 
- 3 Spiele, 3 Siege, 9 Punkte - Top!!!! 
- Nach Spielende abfeiern mit den Team & geschlossener Abmarsch aus dem Stadion


Montag, 12.08.2013
SV Lippstadt - Alemannia Aachen 2:0
 
Zuschauer: 2.750 (ca. 700 aus Aachen)

-aufgrund des Wochentermins Anreise per Bullis, Autos und Zug
-vorher Treff in einer Pinte wo man noch das eine oder andere Getränk zu sich nahm ehe man sich dort von den 15 mitgereisten Stadionverbotlern verabschiedete
-SV´ler hörten die erste Halbzeit das Spiel im Radio ehe man sich Mauern und Garagen rund um das Stadion suchte 
-mittlerweile bei allen Regionalligaspielen auswärts mehr Bullen da, als damals in der Bundesliga!
-im Vorfeld gab es viel Ärger mit Lippstadt ,zu wenig Karten und einen Boykott aller Alemannen der Getränke und Essenstände
-700 Alemannen sorgten im coolen Gästeblock für gute Stimmung
-von Lippstadts kleiner Szene nicht so viel zu hören ,sie befanden sich aber auch auf der gleichen Tribüne
-Spiel 2:0 verloren und 2 rote Karten
-trotz Zaunfahnenverbot hingen die üblichen Fahnen 
-nachdem Spiel die SVler in Empfang genommen und dann ging es noch mit 80 Leuten zurück zur Pinte wo sich die Wege der Reisenden trennten


Samstag 03.08.2013
Alemannia Aachen - SC Verl 1:0

Zuschauer 8.100 (20 aus Verl)

- 1. Heimspiel in der Regionalliga West vor einer Kulisse die mancher Verein in Liga 2 nicht hat 
- neue Saison, neuer Standort. Zentral über dem Mundloch um die Kurve noch besser mitzureißen
- nach jahrelangem Stadionverbot konnten wir einen unserer Brüder wieder in unserer Mitte begrüßen. Willkommen Zuhause, Fabian!!! 
- zum Intro die "Ultras" Doppelhalter und dazu ein „Willkommen Zuhause“-Spruchband. Dazu noch einige Schwenker 
- Support nach dem Sieg letzte Woche auf einem guten Level. Luft nach oben besteht aber immer. 
- Verl brachte ein paar Schal träger und Spielerfrauen mit die auf der Haupttribüne Platz fanden und dann nicht weiter auffielen 
- Spiel durch eine Bude von Dowidat mit 1-0 gewonnen. 
- Nach Schlusspfiff kurzes Feiern mit der Mannschaft, Zeug zusammen gepackt und geschlossen das Stadion verlassen. 
- SVler in Empfang genommen und sich auf den Weg Richtung Bunker gemacht um den Abend zu-sammen ausklingen zu lassen 


Freitag, 26.07.2013
Fortuna Köln - Alemannia Aachen 1:3

Zuschauer 4.275 (ca. 2.500 aus Aachen)

-600 Zugfahrer
-Großteil in gelben Shirts gegen Stadionverbote
-schöner geschlossener Marsch zum Stadion
-Über 30 Svler traten die Reise mit an
-Zaunfahnen waren nicht erlaubt ,fanden jedoch trotzdem den Weg ins Stadion
-Im Stadion farbenfrohes Intro
-sehr gute Leistung der Mannschaft und überzeugender Sieg gegen einen Aufstiegskandidaten
-Stimmung im Stadion insgesamt gut ,teilweise zog der ganze Block mit.
-Heimseite war nicht zu vernehmen
-Nachdem Spiel stundenlanges Warten auf einen festgenommen Alemannia Fan
-Ankunft in Aachem erst um 03:00 Uhr

Karlsbande Ultras